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Tom Lüthi | Da ich während der Rennsaison meistens im Ausland bin, fehlt mir die Zeit, regelmässig ins Alpamare zu kommen, was sehr schade ist. Wenn ich es dann doch mal schaffe, geniesse ich vor allem die Rutschbahnen. Am liebsten sind mir dabei die schnellsten wie die Cobra oder auch Thriller. | |
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SCRJ Lakers | Spass während Sommertraining: Die 1. Mannschaft von Rapperswil Jona Lakers für einmal nicht beim harten Training auf dem Eis. Als Abwechslung geniessen die Spieler auch mal die neue Rutschbahn IceXpress oder entspannen in der Jod-Sole-Therme, wo sich auch kleinere Verletzungen auskurieren lassen. Von links nach rechts: Sven Berger, Markus Bütler mit Tochter Chiara, Stefan Vögele, Sebi Reuille, Patrick Svensson
Der Alpamare-Besuch ist aber nicht nur Spass. Das Bad in der Jod-Sole-Therme hilft auch, kleinere Verletzungen nachzukurieren. | |
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1. Mannschaft Grasshoppers Club | Wenn es auf dem Rasen gut läuft für GC, belohnt Trainer C. Sforza seine Mannschaft mit einem Alpamare-Besuch. Die Spieler geniessen dann die Rutschbahnen und regenieren sehr gerne im warmen Wasser der Jod-Sole-Therme. | |
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Dominik Meichtry | Das Wasser ist mein Element. Wenn ich in der Schweiz bin, dann komme ich auch gerne ins Alpamare, um Spass zu haben, die Rutschbahnen zu geniessen und für einmal vom harten, täglichen Training auszuspannen. | |
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Urs Freuler | ehemaliger Radrennfahrer und mehrmacher Weltmeister im Keirin und Punktefahren:
Ich besuche das Alpamare gerne zusammen mit meinem Sohn Dominic. Auf den schnellen Rutschbahnen haben wir viel Spass. Ich habe selbst AquaCycling ausprobiert. Diese neue Sportart ist sehr zu empfehlen, hält fit und ist für mich ein guter Ausgleich zum Velo fahren auf der Strasse. | |
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Martin Annen | Bronzemedaillengewinner Olympiade Turin ....
Auf der eisigen Bobbahn in St. Moritz fühle ich mich zwar schon wohler, aber regelmässige Alpamare-Besuche mit dem Zentralschweizer Bobclub als Ausgleich zum harten Training oder zum Spass mit meiner Familie muss schon sein. | |
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Eveline Leu | Olympia-Goldmedaillen-Gewinnerin Skiakrobatik in Turin 2006:
Als man mich anfragte, ob ich Lust hätte, am Waterslide Contest im Alpamare teilzunehmen, habe ich spontan zugesagt. Ein Besuch dort, war ohnehin schon lange wieder mal geplant und dies war die Gelegenheit. Sonst komme ich ja wegen des intensiven Trainings kaum dazu. Da dieser Event für jedermann war, konnte ich natürlich meinen Paradesprung „Full Full Full“, mit dem ich die Goldmedaille in Turin gewonnen habe, nicht zeigen, weil es bei diesem Contest ja nicht um Sprünge, sondern um Weite ging. Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen, schon bald wieder einmal ins Alpamare zu gehen, um auch wieder mal alle Rutschbahnen und Bäder zu geniessen. | |
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Jonas Hiller | Eishockey Goalie, ehemals HC Davos, zur Zeit in der NHL in Los Angeles:
Im Alpamare war ich schon immer gerne. Da ich nun in Amerika wohne, komme ich nicht mehr so oft dazu. Wenn ich in der Schweiz bin, mache ich aber gerne einen Abstecher, um für einmal das Eis mit Wasser zu tauschen. Dieses Jahr war ich zufällig am Waterslide Contest anwesend und habe dort gleich mitgemacht. Ein Besuch im Alpamare ist immer ein cooler Spass. | |
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Simon + Philipp Schoch | Die beiden Brüder haben im Snowboard alles erreicht, Gesamtweltcup-Siege, Weltmeister-Titel, Olympiasieger usw.:
Im Alpamare erholen wir uns vom Spitzensport. Am liebsten rutschen wir ein paar Mal auf den coolen Rutschbahnen und entspannen dann in der Jod-Sole-Therme. Und meistens hängen wir dann noch ein Workout im Fitness-Raum an. | |
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